Wir dürfen nahezu jeden Monat neue Kolleginnen und Kollegen bei uns im Haus begrüßen. Corona hatte zwar in vielen Bereichen Einfluss auf unseren Arbeitsalltag, aber darauf nicht. Auch im März und in den Folgemonaten haben über 25 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei BMD zu arbeiten begonnen. Sicherlich eine große Herausforderung – für die neuen Teammitglieder, aber auch für die Führungskräfte und Schulenden, die in der Anfangszeit eng mit ihnen zusammenarbeiten.
Ein sicherer Einstieg, auch während Corona
Wir dürfen nahezu jeden Monat neue Kolleginnen und Kollegen bei uns im Haus begrüßen. Corona hatte zwar in vielen Bereichen Einfluss auf unseren Arbeitsalltag, aber darauf nicht. Auch im März und in den Folgemonaten haben über 25 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei BMD zu arbeiten begonnen. Sicherlich eine große Herausforderung – für die neuen Teammitglieder, aber auch für die Führungskräfte und Schulenden, die in der Anfangszeit eng mit ihnen zusammenarbeiten.
In unserer 2-teiligen Blog- und Videoreihe möchten wir Ihnen einen kleinen Einblick in diese Zeit geben und lassen neuen Mitarbeiter/innen sowie Führungskräfte und Schulende über die Herausforderungen, Learnings und Momente, die besonders in Erinnerung geblieben sind, erzählen.
Ein unüblicher Einstieg
Der Start bei BMD ist im Grunde für alle neuen Kolleginnen und Kollegen gleich: Es gibt ein Onboarding am Hauptsitz in Steyr, eine 2-tägige Programmschulung für BMD NTCS und danach startet man in die fachspezifische Ausbildung in der jeweiligen Abteilung. Alles natürlich Face-to-Face und live vor Ort.
Corona brachte viele Veränderungen in unseren Arbeitsalltag. Auch in den von jenen Mitarbeiter/innen, die ganz neu bei uns gestartet sind: So konnten unsere März-Newbies noch das reguläre Onboarding genießen, für all jene, die im April oder Mai Teil des Teams geworden sind, galt bereits der virtuelle Einstieg in die BMD-Welt. Ausgestattet mit dem technischen Equipment, das sie noch vor dem 1. Arbeitstag erhalten haben, konnten sie via Videokonferenz am virtuellen Onboarding teilnehmen und auch gleich die anderen neuen Kolleginnen und Kollegen kennenlernen.
Ausbildung on remote
Virtuelle Ausbildungen sind im Jahr 2020 sicherlich nichts Neues, gerade in einem IT-Unternehmen wie wir es sind. Dennoch haben sich, vor allem zu Beginn des neuen Jobs, Ausbildungen die Face-to-Face stattfinden, bewährt. Warum? Da sind sich unsere neuen Mitarbeiter/innen einig: Gerade wenn man neu in ein Unternehmen kommt, möchte man persönliche Eindrücke sammeln, seine Kolleginnen und Kollegen kennenlernen und seinen Platz im Team finden. Doch was tun, wenn der Platz daheim im Homeoffice ist und das neue Team gefühlt mehr als nur einen „Klick weit entfernt“ ist?
Das haben wir drei neue Kolleg/innen, die im März bei BMD begonnen haben, gefragt. Sie erzählen im Video darüber, wie sie sich über das Erlebte und Erlernte ausgetauscht haben, wie gut die Ausbildung in ihrem Fachbereich wirklich funktioniert hat und was ihnen aus dieser Zeit besonders in Erinnerung geblieben ist.
Ausbildung & Einschulung vor bzw. seit Corona
Was tun, wenn 25 neue Mitarbeiter/innen mit einer Ausbildung starten sollen, aber alle im Homeoffice sind? Genau, man steigt auf Videokonferenz um und wird kreativ bei der Umstrukturierung des Lehrplans. Dass das nicht immer easy ist und auch Herausforderungen mit sich bringt, ist verständlich. Aber: Unsere Schulenden haben hier Großartiges geleistet und eine tolle Online-Ausbildung organisiert. Wie? Allen voran mit ganz viel Kommunikation und Austausch mit der Schulungsgruppe. So konnten die Ausbildenden laufend Feedback einholen und erfragen, was die Gruppe braucht und wie es ihr geht. Weil wir alle wissen, wie viel Mimik und Gestik ausmachen, war klar, dass die Videofunktion so oft wie möglich genutzt wird. Toller Nebeneffekt: So lernt man seine neuen Kolleginnen und Kollegen auch viel schneller kennen. Nicht nur die fachspezifische Ausbildung in der jeweiligen Abteilung konnte so gut gemeistert werden, auch das Onboarding am 1. Arbeitstag konnte so trotz Homeoffice angeboten werden.
Welches Fazit kann Karin Straka (Personal- und Organisationsentwicklung im BMD Support) aus dieser Zeit und ihren Erfahrungen ziehen? „Skype war für mich ein tolles Instrumentarium, um die Schulung im Programm und die fachspezifische Einschulung wie gewohnt anbieten zu können. Somit konnten die ganzen Prozesse weitergeführt werden und auch in der Corona-Zeit neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingestellt werden.“
From a distance – was verändert sich mit Führung aus dem Homeoffice?
Führung aus der Ferne ist wohl ein Thema, mit dem man ein ganzes Buch füllen könnte. Doch so komplex es auch ist, für Reinhard Katzensteiner (Gruppenleitung Support Zeiterfassung) war es wichtig, es auf wenige & einfache Regeln für sich herunterzubrechen. „Für mich war essenziell, mir für jedes Teammitglied Zeit zu nehmen und auf die Bedürfnisse zu achten, die die Teammitglieder aufgrund der speziellen Situation im Homeoffice haben. Durch das Kontakthalten und regelmäßige telefonische Kommunizieren, konnte ich ein Stimmungsbild erhalten und so war es auch leichter, gegebenenfalls zu reagieren.
Das alles kann natürlich kein Anwesenheitsbild ersetzen, also jenen Eindruck, den man als Führungskraft erhält, wenn man seine Teammitglieder jeden Tag sieht und alle Erfolgserlebnisse und Hürden im Arbeitsalltag bemerkt. Auch wenn man regelmäßig kommuniziert, erhält man oftmals nur eine Momentaufnahme. Dass man hier ein Gesamtbild bekommt, ist mitunter eine Herausforderung in der Führungsfunktion.