Dass individuell programmierte Softwarelösungen nach jahrelangem Gebrauch den heutigen Anforderungen nicht mehr genügen, hat sich schon herumgesprochen. Irgendwann sind zudem auch die operationalen Risiken so hoch, dass nur mehr der Umstieg auf eine marktgängige Standardsoftware sinnvoll ist. So geschah es auch beim Landeskulturfonds Tirol. „Der Landeskulturfonds arbeitete seit den Anfängen der EDV auf einer individuell für den Fonds programmierten Anwendung, die sämtliche betrieblichen Anforderungen wie Finanzbuchhaltung, Darlehensbuchhaltung, Anlagenverzeichnis und Kanzleiinformationssystem abdeckte“, erklärt BMD Verkaufsleiter Mag. Wolfgang Foißner.