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Cloud Services selbst anbieten

Cloud Services – vom BMD Steuerberater zum Klienten

Als Steuerberater haben Sie die Möglichkeit, die BMD Cloud Services auch Ihrem Kunden anzubieten. Damit haben Sie immer einen aktuellen Abgleich aller Unterlagen und Belege. Mit Hilfe der Remotedesktop-Dienste können Sie das NTCS Programm Ihren Klienten zur Verfügung stellen. Grundvoraussetzung für die technische Umsetzung bildet ein Windows Terminalserver.

Technische Voraussetzungen

Grundvoraussetzung für die technische Umsetzung bildet ein Windows Terminalserver.
Das NTCS Programm kann den Klienten mithilfe der Remotedesktop-Dienste zur Verfügung gestellt werden.

Ein Betrieb ohne Windows Terminalserver ist nicht möglich (das bedeutet, der NTCS Client kann nicht direkt über eine VPN Verbindung gestartet werden) – die Bandbreite zwischen Datenbankserver und Client muss mindestens 100MBit betragen (empfohlen 1 GBit).

Es werden pro Klienten folgende Microsoft Lizenzen benötigt

Das bedeutet für jeden Klienten der zugreift müssen Sie die entsprechenden Microsoft Lizenzen erwerben.

Der Klient muss auf eine gesicherte Art und Weise auf den Terminalserver zugreifen können. Dazu kann zum Beispiel vorher eine gesicherte VPN Verbindung aufgebaut werden oder die Remotedesktop Dienste werden über eine verschlüsselte Webseite zur Verfügung gestellt (SSL Portal). Voraussetzung dafür ist eine Breitband-Internetverbindung mit einer fixen, öffentlichen IP-Adresse. Pro aktiven Klienten muss mit einer Bandbreite von ca. 200 KBit bis 250 KBit (Up- und Download) gerechnet werden.

Der Klient muss auf dem Terminalserver so eingeschränkt werden, dass dieser nur das NTCS Programm starten kann. Der entsprechende Benutzer darf keinerlei Zugriff auf andere Programme oder auf das interne Netzwerk haben! Daher müssen bereits auf der Ebene des Betriebssystems entsprechende Sicherheitsvorkehrungen getroffen und die Zugriffsrechte des Klienten eingeschränkt werden.

Für jeden Klienten, dem die NTCS zur Verfügung gestellt wird, muss eine Remotedesktop-Lizenz und eine Windows User Lizenz von Microsoft gemietet werden. Zusätzlich muss eine SQL-Client-Lizenz gemietet werden.
Bei dem Terminalserver sollte es sich um einen dezidierten Server nur für die Klienten handeln. Dieser sollte in einer DMZ installiert werden. Dies hat den Vorteil, dass der Terminalserver komplett isoliert von den internen Benutzern und Anwendungen sowie getrennt vom internen Netzwerk läuft.
Auf diesem Terminalserver wird der NTCS Client installiert, welcher sich auf die interne Datenbank verbindet. Die Netzwerkverbindung zwischen dem Terminalserver (in der DMZ) und den Datenbankservern sollte zumindest 100 MBit betragen (besser wäre eine 1 GBit Netzwerkverbindung).

Technisch wäre es auch möglich, die internen Benutzer und die Klienten auf einem gemeinsamen (internen) Terminalserver arbeiten zu lassen. Dies wird von uns aber nicht empfohlen, da das Risiko in so einem Fall entsprechend höher ist.

Der Terminalserver muss in das Active Directory eingebunden sein, damit die notwendigen Berechtigungen im Dateisystem abgebildet werden können.
Die ASP Klienten werden bei der Einrichtung als Benutzer Objekte im Active Directory angelegt und in verschiedenen Active Directory Gruppen als Mitglieder definiert.
Die ASP Klienten müssen das Recht zur Anmeldung am Terminalserver besitzen und sollten mithilfe einer Active Directory Gruppenrichtlinie eingeschränkt werden, damit nur die NTCS gestartet werden kann.

Wird der Terminalserver in einer DMZ betrieben, müssen folgende Ports zum Datenbankserver geöffnet werden (sofern der Datenbankserver in einer Standardkonfiguration läuft):

Zusätzlich kann auf dem Terminalserver auch noch die BMD.COM Klienten Plattform betrieben werden.

Folgende Skizze veranschaulicht den Aufbau:

BMD in der Cloud - NTCS für Klienten


Sollten Sie Interesse haben, die NTCS Ihren Klienten anzubieten so wenden Sie sich bitte an unseren Verkauf. Die BMD Technik unterstützt Sie dann natürlich, um eine erfolgreiche Umsetzung zu gewährleisten.

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