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Was kann Kanban?

27.02.2020 | Karriere Blog | Lisa Kampel

Kanban ist nicht erst seit gestern in aller Munde. Letzte Woche haben wir bereits über Besprechungen und wie man sie effizient gestalten kann, gesprochen. Heute möchten wir über eine andere Art von Besprechung schreiben, die keine Besprechung im eigentlichen Sinne ist, aber mindestens genauso effizient.


Was ist Kanban?

Wörtlich übersetzt aus dem Japanischen heißt es „visuelles Signal“. Aufgaben werden auf einem sogenannten „Kanban-Board“ visualisiert und durchlaufen gewisse Stadien, während man daran arbeitet. Die Stadien bzw. Spalten am Kanban-Board kann man an die individuellen Bedürfnisse des Teams bzw. den Fachbereich anpassen. Das Board gilt als Informationsknoten und zeigt deutlich, wo eventuell Engpässe sind und was einen reibungslosen Arbeitsfluss hindert.

„Don‘t push, just pull“ – nach diesem Motto lässt sich das Kanban-Prinzip wohl am besten zusammenfassen. Unabhängig davon, ob die Aufgaben von außen kommen oder man selber eine Idee einbringt: Sie werden auf ein Post-It notiert und kommen auf das Board. Wer Kapazitäten und die Qualifikationen für eine Aufgabe hat, greift zu und widmet sich dem Thema. Aber Achtung: Es gibt WIPs („Work-in-Porgress-Limits“), die verhindern, dass das Team an zu vielen Aufgaben gleichzeitig arbeitet. Wo man das Limit setzt, kann ein Team für sich selbst entscheiden.

Das Bild zeigt eine Gruppe von Personen vor einem Kanban-Board. [Foto © BMD]
Jedes Kanban-Board kann innerhalb der Richtlinien individuell und bunt gestaltet werden. [Foto © BMD]

Über Kanban könnte man wohl noch seitenweise schreiben, aber wer sich genauer für das Thema interessiert, kann in einschlägiger Literatur oder bei einer Internet-Recherche die passenden Infos finden.


Wer macht Kanban?

Wir in der Personalabteilung arbeiten schon seit ca. 3 Jahren mit der Kanban-Methode. Viele regelmäßige Besprechungen wurden gestrichen und unser „Weekly“ bzw. „Daily“ eingeführt. Die anfängliche Skepsis legte sich schnell, denn so informiert, woran auch die Kolleginnen arbeiten, waren wir davor selten – und dass mit einer so effizienten Methode. „Für mich ist es wichtig, dass wir teamübergreifend wissen, woran wir arbeiten, wo es Engpässe gibt oder wo andere Teammitglieder mit Informationen unterstützen können. Mit dieser Methode gelingt uns das sehr gut“, spricht sich Romana C. Hausleitner, Leitung HR Management, für die Einführung der Kanban-Methode in der HR-Abteilung aus.


Doch nicht nur wir, sondern auch unsere Kolleg/innen in der Softwareentwicklung, dem Support oder dem Online-Team arbeiten mit Kanban. Michael Stallinger, Software-Entwicklung Produktionsplanung und -steuerung, sieht seit der Einführung der Kanban-Methode in seinem Team folgenden Vorteil: „Ich habe vorher auch schon gedacht zu wissen, was meine Kolleg/innen machen. Seit wir das Kanban-Board eingeführt haben, sind wir aber erst so richtig im Bilde, wer was macht und wer wo involviert ist. Mich fasziniert es, dass ein simples Brett mit Post-its helfen kann, so eine Klarheit zu schaffen. Das Board haben wir nach dem Prinzip „keep it simple“ angeordnet. Dabei haben wir im Team entschieden, wie das Board aussehen und welche Informationen es enthalten soll. Anfänglich war ich skeptisch, weil es kein digitales Tool ist, aber ich kann es jedem nur empfehlen, es so zu gestalten. Täglich mit meinem Team zusammenstehen und die Aufgaben „angreifen“ zu können, hat uns in vielen Bereichen weitergeholfen.“

Das Bild zeigt eine Gruppe von Personen, die mit der Kanban-Methode arbeiten. [Foto © BMD]
Das Team rund um Michael Stallinger (Software-Entwicklung, Bereich Produktionsplanung und -steuerung) ist überzeugt von der Kanban-Methode. [Foto © BMD]

 

 

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Am Bild: Mitarbeiter/innen bei einer Kanban-Besprechung [Foto © BMD]

Datum:

27.02.2020


Bereich:

Karriere Blog


Autor:

Lisa Kampel



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