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Rückblick auf die Neubestelltenfeier des Steuerberaterverbandes im Lande Bremen e.V.

02.11.2018 | Allgemeine News | Matthias Glahn

Ein Rückblick kann auch ein Ausblick sein. Nämlich dann, wenn es darum geht, wie die richtige Software die Neubestellten des Steuerberaterverbandes in ihrer erfolgreichen Tätigkeit unterstützen kann. Es gilt auf jeden Fall das Motto: Interessante Erkenntnisse, nicht nur für Berufseinsteiger!


Endlich Steuerberater – und wie geht es jetzt weiter?

Das war wohl die zentrale Frage im Rahmen der diesjährigen Neubestelltenfeier des Steuerberaterverbandes im Lande Bremen, die mit viel „Weitblick“ im DECK 20, der Eventlocation im obersten Stockwerk des Landmark-Towers in der Bremer Überseestadt, stattfand.

Die Antwort versuchten Michael Tiedt, stellvertretender Vorsitzender Steuerberaterverband im Lande Bremen, und Matthias Glahn, Geschäftsführer der BMD GmbH, im Rahmen einer lockeren und zugleich informativen Podiumsdiskussion zu geben.

Schnell wurde klar, DIE umfassende und pauschale Antwort gibt es so nicht. Zu unterschiedlich sind die möglichen Wege in den Beruf. Ob als Steuerberater im Angestelltenverhältnis, „Junior“-Partner in einer Sozietät, Nachfolger einer bestehenden Kanzlei oder Startup und Gründer auf der grünen Wiese, letztlich steht vor allen eine wichtige Frage:

Welcher Unternehmertyp bin ich?

Denn eines wurde an diesem Abend im Deck 20 mehr als deutlich, ganz unabhängig vom Weg stellt die Akquisition neuer Kunden, nicht nur für die Berufsanfänger, die größte Herausforderung dar.

Längst steht auch der Berufsstand der Steuerberater in einem zunehmend schärferen Wettbewerbsumfeld und dabei spielt insbesondere die Kanzleigröße eine entscheidende Rolle. Mittlere bis große Einheiten haben es deutlich leichter ein breites und zugleich auch spezialisiertes Spektrum anzubieten und damit konsequent auch neue Kunden zu werben.

Und das gilt nicht nur für den deutschen Markt, sondern insbesondere auch für unseren Heimatmarkt, der schon lange liberalisiert im direkten Wettbewerb steht.
In kleineren Einheiten und Startups ist dies meist nur schwer zu realisieren. Dennoch heißt die Empfehlung Spezialisierung und vor allem Technisierung! Ein Begriff, der vornehmlich in der Industriebetriebslehre gebräuchlich ist, aber im Zeitalter der Digitalisierung zunehmend auch Einfluss auf die freien Berufe und hier insbesondere auf den Berufsstand der Steuerberater nimmt.

Technisierung bedeutet hier, die sich aus der Digitalisierung ergebenden Vorteile und Chancen zu nutzen, sowie die einzelnen Arbeitsprozesse weitestgehend zu einem globalen Prozess zu automatisieren, der sich dann möglichst nahtlos in die Arbeitsprozesse des Kunden/Mandanten einfügt. Ziel: Eine verlängerte Wertschöpfungskette zwischen Kunde und Kanzlei.

Wenn wir diese These einmal auf das Hier und Jetzt zurückführen, wird schnell klar, worum es geht: den rasanten Wandel in der Branche!

Die Kanzlei der Zukunft, also besonders auch die des heutigen Startups, positioniert sich als Dienstleister am Kunden, schöpft alle sich aus der Digitalisierung und Technisierung ergebenden Vorteile aus, analysiert die Arbeitsprozesse beim Kunden und bindet sich hier möglichst nahtlos in die Wertschöpfungskette des Kunden ein.

Daneben betreibt sie ein modernes und innovatives Social-Media-Marketing zur potenziellen Neukundengewinnung, die Investition in Google AdWords ist fester Bestandteil des Marketingbudgets und es erfolgt eine Spezialisierung auf bestimmte Branchen bzw. Kundenprofile.

Diese Anforderungen sind Segen und Fluch zugleich. Stellen Sie zum einen eine große Herausforderung an die eigene Person, die Mitarbeiter und Partner der Kanzlei dar, bedingen Sie zum anderen die große Chance, entscheidende Wettbewerbsvorteile für die nächsten 10 – 15 Jahre aufzubauen.

Um diese Chance erfolgs- und gewinnbringend für den Start in den Beruf und auch für die Zukunft der bestehenden Kanzlei umzusetzen, gilt es, wie immer im echten Leben, die Herausforderungen zu meistern.

An erster Stelle steht da, neben all den technischen Finessen der Digitalisierung, Technisierung und Automatisierung, auch immer noch der Mandant als „Das unbekannte Wesen“.

Dies nicht im Hinblick auf den Beratungsbedarf in fiskalischer und deklaratorischer Sicht, sondern insbesondere im Hinblick auf die Prozesssicht im jeweiligen Unternehmen.

Da diese sich, wenn die Idee der nahtlos digitalen Wertschöpfungskette und damit die des Dienstleisters am Kunden umgesetzt wird, in der Regel auch eng mit der IT-Prozessstruktur der Kanzlei und des Kunden verzahnt, ist es zwingend erforderlich sich professionelle Partner an Bord zu holen, die dieses Spezialgebiet beherrschen.

Dabei ist es mehr als wichtig, dass dieser Partner sowohl die Kanzlei- als auch die Kundenseite zu 100 % versteht. Nur dann ist gewährleistet, dass alle Beteiligten den größtmöglichen Nutzen erzielen.

Das klingt ein wenig nach eierlegender Wollmilchsau!

Denn dieser Partner sollte idealerweise nicht nur eine hochprofessionelle Kanzleisoftware liefern, sondern auch die erforderlichen Komponenten eines skalierbaren ERP-Systems für den Kunden anbieten und diese beiden Seiten dann noch über ein cloudbasiertes Kanzleiportal miteinander verbinden.

Für das Kanzleisystem ist hier insbesondere ein integriertes CRM/DMS-System, welches auch ein Kanzleimarketing und -management aktiv unterstützt, sowie natürlich ein integriertes Kanzleiportal, das den Kunden in Realtime und ohne Systembrüche auf seine Daten zugreifen lässt, ein MUSS!

Und die Definition ERP-System sollte hier von der Registrierkasse, die idealerweise schon heute die Anforderungen von 2020 erfüllt, über das einfache Faktura-Programm, die in die Lohn- und Gehaltsabrechnung integrierte Zeiterfassung, das Projektmanagement für Dienstleister, bis hin zur komplexen Produktionssteuerung lauten.

Im Sinne dieser Aufgabenstellung wünsche ich allen, sinnbildlich, den anfangs erwähnten Weitblick vom Deck 20 und lade jeden, der die eierlegende Wollmilchsau noch nicht kennt, ein, diese jetzt mit BMD kennenzulernen.
 

Das Bild zeigt Matthias Glahn.

Matthias Glahn, BMD Deutschland

Datum:

02.11.2018


Bereich:

Allgemeine News


Autor:

Matthias Glahn



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