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Landeskulturfonds Tirol mit komplett erneuerter EDV

13.07.2018 | Öffentliche Einrichtungen, Verwaltung CRM/DMS RWS Praxisberichte | Mag. Thomas Danzl - Geschäftsführer Landeskulturfonds Tirol

Der Landeskulturfonds Tirol arbeitet nun mit BMD Software – einer marktgängigen Lösung, die das breite Spektrum an Anforderungen abdeckt, welches das umfassende Tätigkeitsfeld des Landeskulturfonds mit sich bringt.

Der Landeskulturfonds ist als Unternehmen des Landes Tirol ein zentraler Finanzierungspartner für die Tiroler Landwirtschaft. Die Kernaufgabe besteht in der Vergabe von Krediten für investive Maßnahmen der Tiroler Landwirtschaftsbetriebe. Weiters unterstützt der Fonds überbetriebliche Innovationsprojekte in der Land- und Forstwirtschaft. In verstärktem Ausmaß betätigt sich der Fonds mittlerweile auch im Bereich des An- und Verkaufs von ganzen Höfen oder Flächen zur Unterstützung von Agrarstrukturverbesserungen (z. B. Grundzusammenlegungen und Flurbereinigungen), zur leichteren Umsetzung von Maßnahmen der Schutzwasserwirtschaft (z. B. Ausweisung von Retentionsflächen und Errichtung von Verbauungen) und zur Verwirklichung der Ziele nach dem Tiroler Naturschutzgesetz (z. B. Zurverfügungstellung von Ausgleichsflächen für Unternehmen). Schließlich tritt der Landeskulturfonds auch für das Bundesland Tirol in der Darlehensvergabe als Dienstleister auf, indem artverwandte Kreditgeschäfte für die Gebietskörperschaft abgewickelt werden.
 

Umstieg von individuell programmierter Softwareanwendung zur marktgängigen Softwarelösung

Der Landeskulturfonds arbeitete seit den Anfängen der EDV auf einer individuell für den Fonds ausprogrammierten Anwendung, die sämtliche betrieblichen Anforderungen abdeckte (Finanzbuchhaltung, Darlehensbuchhaltung, Anlagenverzeichnis und Kanzleiinformationssystem). Operationale Risiken veranlassten den Fonds jedoch zu einem Umstieg von der individuell für das Unternehmen entwickelten EDV auf eine marktgängige Lösung, wobei durch das breite Tätigkeitsfeld des Landeskulturfonds ein sehr breites Spektrum an Anforderungen abgedeckt werden musste – insbesondere die Einbindung einer üblicherweise nur bei Banken im Einsatz stehenden Darlehensverwaltung. Auch innerbetrieblich war der Wechsel von einem alles umfassenden und stark automatisierten System zu mehreren über Schnittstellen verbundenen Systemen eine große Herausforderung, die jedoch durch die hervorragende fachliche Begleitung und Unterstützung von BMD professionell bewältigt werden konnte.
 

BMD: Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung, Bilanzierung

Nach der nunmehr abgeschlossenen Umstellung hat der Landeskulturfonds von BMD die Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung und Bilanzierung im Einsatz. Das System ist sehr benutzerfreundlich und auch der Service in der Umstellungsphase war immer sehr entgegenkommend. Die besondere Herausforderung bestand in der Umstellungsphase in der Integration der Darlehensverwaltung der Firma Lang und in der Ausprogrammierung der dazu notwendigen Schnittstellen. Da die Buchhaltung mit dem gesamten Zahlungsverkehr in BMD abgebildet ist, musste insbesondere in die Themen Kontoauszüge und Mahnwesen viel Energie investiert werden. Aus Sicht der Buchhaltung besticht insbesondere die Bilanzierung durch die ausgeklügelte Checkliste, die einen korrekten Rechnungsabschluss garantiert und sicherstellt, dass keine Abschlussarbeiten vergessen oder übersehen werden.
Einen großen Fortschritt erzielte der Landeskulturfonds mit der Einführung von BMD CRM, mit dem sämtliche Korrespondenzen mit den kundenbezogenen Workflows lückenlos dokumentiert und die Termin- und Aufgabenverwaltung professionell organisiert sind. Gleichzeitig konnte mit der durchgehenden Digitalisierung aller Dokumente der elektronische Akt eingeführt werden, was in Zukunft die Arbeit mit Akten und Papier stark reduzieren wird.

Durch die Kreativität und das fachliche Know-how seitens der Auftragnehmer BMD und Lang konnten mittlerweile sämtliche Hürden genommen werden, sodass nunmehr alle Anwendungen im Echtbetrieb sind. Zusätzlicher Pluspunkt: Darlehensmodelle, Reports und Finanzvorschauen sind nunmehr flexibler und umfassender anwendbar.

Mag. Thomas Danzl
Geschäftsführer Landeskulturfonds Tirol

Thomas Danzl - Landeskulturfonds Tirol

Landeskulturfonds Tirol mit komplett erneuerter EDV

Datum:

13.07.2018


Bereich:

Öffentliche Einrichtungen, Verwaltung CRM/DMS RWS Praxisberichte


Autor:

Mag. Thomas Danzl - Geschäftsführer Landeskulturfonds Tirol



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