|
ANFORDERUNGEN
SERVER:
Mindestausstattung
für BMD 5.5 / NTCS (bis 8, 16 bzw. ca. 25 Anwendern)
ANFORDERUNGEN
BIS 8 ANWENDER:
|
BMD
5.5 Netspeed:
|
NTCS:
|
>= Pentium
4 1,5 GHz
1 GB RAM
SCSI oder SAS Festplatten mit Array Controller
Nähere Info zum Thema Festplatten: http://www.bmd.at/technics/sata_scsi_sas.htm
|
>= Pentium
4 1,5 GHz
1,5 GB RAM
SCSI oder SAS Festplatten mit Array Controller
Nähere Info zum Thema Festplatten: http://www.bmd.at/technics/sata_scsi_sas.htm |
|
Speicherbedarf je nach BMD Produkt und anfallenden Daten
Für die NTCS Software wird ein DVD Laufwerk benötigt.
|
|
ANFORDERUNGEN
BIS 16 ANWENDER:
| BMD
5.5 Netspeed: |
NTCS: |
>= Pentium
4 1,5 GHz
1 GB RAM
SCSI oder SAS Festplatten mit Array Controller
Nähere Info zum Thema Festplatten: http://www.bmd.at/technics/sata_scsi_sas.htm |
>= Pentium 4 2 GHz
3 GB RAM
SCSI oder SAS Festplatten mit Array Controller
Nähere Info zum Thema Festplatten: http://www.bmd.at/technics/sata_scsi_sas.htm |
|
Speicherbedarf je nach BMD Produkt und anfallenden Daten
Für die NTCS Software wird ein DVD Laufwerk benötigt.
|
|
ANFORDERUNGEN BIS ca. 25
ANWENDER: (darüber
auf Anfrage):
| BMD
5.5 Netspeed: |
NTCS: |
>=
Pentium
4 1,5 GHz
1,5 GB RAM
SCSI oder SAS Festplatten mit Array Controller
Nähere Info zum Thema Festplatten: http://www.bmd.at/technics/sata_scsi_sas.htm |
>= Xeon Dual Core 1,6 GHz
4 GB RAM
SCSI oder SAS Festplatten mit Array Controller
Nähere Info zum Thema Festplatten: http://www.bmd.at/technics/sata_scsi_sas.htm |
|
Speicherbedarf je nach BMD Produkt und anfallenden Daten
Für die NTCS Software wird ein DVD Laufwerk benötigt.
|
|
top
Empfohlene
Ausstattung für BMD 5.5 / NTCS (bis 8, 16 bzw. ca. 25 Anwendern)
ANFORDERUNGEN
BIS 8 ANWENDER:
| BMD
5.5 Netspeed: |
NTCS: |
>= Pentium
4 2,8 GHz
1 GB RAM
SCSI oder SAS Festplatten mit Array Controller
Nähere Info zum Thema Festplatten: http://www.bmd.at/technics/sata_scsi_sas.htm |
>= Xeon 2,8 GHz
3 GB RAM
SCSI oder SAS Festplatten mit Array Controller
Nähere Info zum Thema Festplatten: http://www.bmd.at/technics/sata_scsi_sas.htm |
|
Speicherbedarf je nach BMD Produkt und anfallenden Daten
Für die NTCS Software wird ein DVD Laufwerk benötigt.
|
|
ANFORDERUNGEN BIS 16 ANWENDER:
| BMD
5.5 Netspeed: |
NTCS: |
>=
Pentium 4 2,4 GHz
2 GB RAM
SCSI oder SAS Festplatten mit Array Controller
Nähere Info zum Thema Festplatten: http://www.bmd.at/technics/sata_scsi_sas.htm |
>= Xeon Dual Core 2 GHz
4 GB RAM (Windows x64)
SCSI oder SAS Festplatten mit Array Controller
Nähere Info zum Thema Festplatten: http://www.bmd.at/technics/sata_scsi_sas.htm |
|
Speicherbedarf je nach BMD Produkt und anfallenden Daten
Für die NTCS Software wird ein DVD Laufwerk benötigt.
|
|
ANFORDERUNGEN
BIS ca. 25 ANWENDER: (darüber
auf Anfrage):
| BMD
5.5 Netspeed: |
NTCS: |
>=
Xeon Dual Core 2 GHz
2 GB RAM
SCSI oder SAS Festplatten mit Array Controller
Nähere Info zum Thema Festplatten: http://www.bmd.at/technics/sata_scsi_sas.htm |
>= Xeon Quad Core 2 GHz
6 GB RAM (Windows x64)
SCSI oder SAS Festplatten mit Array Controller
Nähere Info zum Thema Festplatten: http://www.bmd.at/technics/sata_scsi_sas.htm |
|
Speicherbedarf
je nach BMD Produkt und anfallenden Daten
Für die NTCS Software wird ein DVD Laufwerk benötigt.
|
|
top
ANFORDERUNGEN CLIENT
WORKSTATION:
Mindestausstattung
für BMD 5.5 / NTCS
Diese Mindestausstattung
ist die Voraussetzung für die Workstations, welche im Netzwerk integriert
sind und die BMD-Software zentral am Server nutzen.
5.5 NETSPEED
Pentium 4 2 GHz, 50 MB freier Arbeitsspeicher für BMD Anwendung (gesamter Speicher je nach Betriebssystem, mind. 128 MB für Win2000; 256 MB für WinXP, 512 MB für Vista). Die vorhandenen Ressourcen dürfen die Windows Voraussetzungen nicht unterschreiten!
NTCS
Pentium 4 2,4 GHz, 200 MB freier Arbeitsspeicher für Datenbank-Client (gesamter Speicher je nach Betriebssystem, 512 MB für WinXP/2000, 1GB für Vista). Die vorhandenen Ressourcen dürfen die Windows Voraussetzungen nicht unterschreiten!
top
Empfohlene
Ausstattung für BMD 5.5 / NTCS
Diese Ausstattung ist die Empfehlung für die Workstation, welche im Netzwerk integriert sind und die BMD-Software zentral am Server nutzen.
5.5
NETSPEED
>= Intel Core2Duo 2,4 GHz, 100 MB freier Arbeitsspeicher für BMD Anwendung (gesamter Speicher je nach Betriebssystem, mind. 256 MB für Win2000, 512 MB für WinXP, 1 GB für Vista). Die vorhandenen Ressourcen dürfen die Windows Voraussetzungen nicht unterschreiten!
NTCS
>= Intel Core2Duo 2,4 GHz, 500 MB freier Arbeitsspeicher für Datenbank-Client (gesamter Speicher je nach Betriebssystem, 1 GB für WinXP/2000, 2 GB für Vista). Die vorhandenen Ressourcen dürfen die Windows Voraussetzungen nicht unterschreiten!
Die Workstation muss über eine 100Mbit-Verbindung zum Server angebunden sein (WLAN und andere Verbindungen werden auf keinen Fall empfohlen.)
NTCS Power User (insbesondere wenn Auswertungen gemacht werden, z.B.: Kore oder Bilanz Aufbereitungen) benötigen mindestens 2 GB Arbeitsspeicher, da viele Auswertungen im Arbeitsspeicher verarbeitet werden. Dadurch wird die Verarbeitungsgeschwindigkeit merklich gesteigert. Auch eine Anbindung mittels einer 1GBit-Verbindung zum Server wird für diese Benutzer dringend empfohlen.
top
ANFORDERUNGEN
BETRIEBSSYSTEM:
Unterstützte
Betriebssysteme:
NTCS bzw. BMD 5.x Neuinstallation:
| Server: |
Win 2000 Server SP4 inkl. aller Sicherheitsupdates und Internet Explorer 6 |
| |
Win 2003 Server SP2 inkl. aller Sicherheitsupdates (x32 als auch x64) |
| |
Win 2008 Server inkl. aller Sicherheitsupdates (x32 als auch x64) |
| |
Achtung -> Unter Windows 2008 Server wird derzeit nur SQL 2005 und 2008 vom automatischen Setup unterstützt. Die Oracle Installation muss manuell durch die BMD Technik erfolgen.
Für BMD 5.x ist unbedingt Netspeed erforderlich.
|
| Client: |
Win 2000 Workstation SP4 inkl. aller Sicherheitsupdates, MSI 3.1 und SQL Native Client |
| |
Win XP Professional SP3 inkl. aller Sicherheitsupdates, MSI 3.1 und SQL Native Client |
| |
Win Vista inkl. SP1 aller Sicherheitsupdates, MSI 3.1 und SQL Native Client |
| |
Achtung -> Unter Vista wird nur die SQL 2005 und 2008 Express Edition vom automatischen Setup unterstützt. Die Oracle Installation muss manuell durch die BMD Technik erfolgen. |
Win95, Win98, Millenium und Win NT4
werden nicht mehr unterstützt, da diese Betriebssysteme auch von Microsoft nicht mehr gewartet bzw. supportet werden. Daher laufen bestimmte Komponenten, die von der BMD Software benötigt werden, nicht mehr auf diesen Betriebssystemen (z. B. der Report-Generator, welcher die Ausdrucke erzeugt).
http://www.microsoft.com/technet/archive/winntas/ntendlife.mspx?mfr=true
http://www.microsoft.com/windows/support/endofsupport.mspx
Bei Verwendung von Oracle 10g kann für die NTCS bzw. Netspeed auch Linux als Serverbetriebssystem verwendet werden. Die genauen Spezifikationen dafür finden sie auf http://www.bmd.at/technics/linux.htm nachlesen.
Weitere Betriebssysteme auf Anfrage.
INFOS
bzgl. UPDATES, PATCHES, NEUERUNGEN:
Das Betriebssystem muss sich in einwandfreiem, fehlerlosem Zustand befinden. Dazu sollten die aktuellsten Servicepacks und Patches der Betriebssystemhersteller installiert werden. Fehler aufgrund mangelnder oder fehlerhafter Patches bzw. Servicepacks sind mit dem Betriebssystemhersteller abzuklären.
Die Wartung des Betriebssystems und der Systemkomponenten ist an sich Aufgabe des Kunden.
Sollten mit der BMD-Software Fehler festgestellt werden, so ist dies mit BMD abzuklären.
Neue Betriebssysteme können verständlicherweise nicht vom ersten Moment der Verfügbarkeit vollständig getestet werden. Sollten Sie ein absolut neues Betriebssystem einsetzen, sollten Sie den Einsatz mit BMD vorher abklären.
top
ANFORDERUNGEN
NETZWERK:
Falls die BMD Software über Netzwerk eingesetzt wird, so ist ausschließlich das Netzwerkprotokoll TCP/IP einzusetzen.
Andere Protokolle werden von uns nicht empfohlen oder unterstützt . Sollten Probleme mit Netzwerkprotokollen (außer TCP/IP) auftreten, so ist die Installation von TCP/IP erforderlich. Verursachte Fehler durch Netzwerkprotokolle sind mit dem Hersteller der Software für dieses Protokoll abzuklären (zumeist der Betriebssystem-Hersteller).
Die Verkabelung des Netzwerkes und weitere Netzwerkkomponenten müssen sich in fehlerlosem Zustand befinden, damit die Funktionalität von BMD überhaupt zur Verfügung gestellt werden kann. Fehler aufgrund der Verkabelung oder von Netzwerkkomponenten sind mit dem Hersteller des Produktes abzuklären (Lieferant kontaktieren).
Für die NTCS wird eine stabile Verbindung zwischen Datenbankserver und Client benötigt. Diese Verbindung sollte 100Mbit oder höher betragen.
top
ANFORDERUNGEN
DRUCKER:
Grundsätzlich können alle Drucker, welche unter Windows funktionieren auch aus BMD angesprochen werden. Es wird dabei auf die Windows Druck Funktion zugegriffen (Windows Spooler). Grundsätzlich gilt daher -> funktioniert der Drucker aus Windows korrekt, so funktioniert er auch mit BMD.
Für manche BMD Programme wird auch die direkte Ansteuerung des Druckers aus BMD unterstützt um die Ausdruckgeschwindigkeit zu optimieren (Lohnzetteldrucke usw...). Dabei werden die Druckbefehle direkt zum Drucker gesendet und nicht zum Windows Spooler.
Folgende Drucker werden von der neuen Druckersteuerung unterstützt:
 |
Nadeldrucker:
Welche die Schriftbreiten 10, 12, 16 und 20 CPI, sowie 6 bzw. 8 LPI Zeilenabstand beherrschen, sowie IBM XL24 Modus, EPSON Emulation oder FUJITSU DPL24C vollständig unterstützen. |
 |
Laserdrucker: Welche die HP Laserjet Emulation vollständig unterstützen. |
 |
Tintenstrahldrucker:
Welche die EPSON Emulation (nur Hochformatdruck möglich) oder HP-Deskjet Emulation unterstützen. Dabei darf es sich um keine reinen Windowsdrucker handeln. |
top
ALLGEMEINE
HINWEISE :
BMD bietet eine weitere
Anzahl an Dokumenten für die Unterstützung bei Installationen
an. Diese befinden sich zum Teil auf der BMD CD oder online im Clients-Info Bereich. Bitte lesen Sie diese Dokumente ebenfalls. Somit verfügen Sie auch über zusätzliche Empfehlungen und Hinweise.
UNTERSCHIED IN DEN DATENBANKEN
Oracle - MS-SQL
Oracle |
MS-SQL |
numerisch,
alphanumerisch case sensitive
|
numerisch,
alphanumerisch case insensitive
|
Auf MS-SQL ist die Vergleichsfunktion allgemein "case insensitive" eingestellt. D.h. es können keine case sensitiven Key's angelegt werden.
Das heißt, Einheiten der Form:
mOhm ... milli Ohm
MOhm ... mega Ohm
kb ... kilo Bit
kB ... kilo Byte
können nur unter Oracle, nicht aber unter MS-SQL angelegt werden. Hier müssten die Schlüsselwerte anders lauten, z.B.
KB1...kilo Bit
KB... kilo Byte
Sollten in der 5.X-WWS derartige Überschneidungen bei den WWS-Einheiten vorhanden sein, müsste Oracle als Datenbank verwendet werden.
top
Von BMD NTCS unterstützte Datenbank- / Betriebssystemversionen:
NTCS Mehrplatzversion
Betriebssystem |
MS SQL |
ORACLE |
Windows 2000 Server
(inkl. SP4) |
SQL 2005 Standard Edition (32Bit) inkl. SP2
SQL 2005 Enterprise Edition (32Bit) inkl. SP2 |
Oracle 10g Standard Edition(32Bit)
Oracle 10g Standard Edition One(32Bit)
Oracle 10g Enterprise Edition (32Bit) |
Windows 2000 Small Business Server (inkl. SP4) |
SQL 2005 Standard Edition (32Bit) inkl. SP2
(diese ist beim Small Business Server 2000 Premium bereits inkludiert) |
Oracle 10g Standard Edition(32Bit)
Oracle 10g Standard Edition One(32Bit)
Oracle 10g Enterprise Edition (32Bit) |
Windows 2003 Server (inkl. SP2) x86 oder x64
Windows 2003 Server R2 x86 oder x64
|
SQL 2005 Standard Edition (32Bit oder 64Bit) inkl. SP2
SQL 2005 Enterprise Edition (32Bit oder 64Bit) inkl. SP2
SQL 2008 Standard Edition (32Bit oder 64Bit
SQL 2008 Enterprise Edition (32Bit oder 64Bit) |
Oracle 10g Standard Edition(32Bit oder 64Bit)
Oracle 10g Standard Edition One(32Bit oder 64Bit)
Oracle 10g Enterprise Edition (32Bit oder 64Bit) |
Windows 2003 Small Business Server (inkl. SP2)
Windows 2003 R2 Small
Business Server (inkl. SP2) |
Die bereits vorhandene SQL2000 Datenbank der Small
Business Server 2003 Premium Version kann nicht verwendet werden!
SQL 2005 Standard Edition inkl. SP2
(diese ist beim Small Business Server 2003 R2 Premium bereits inkludiert) |
Oracle 10g Standard Edition(32Bit)
Oracle 10g Standard Edition One(32Bit)
Oracle 10g Enterprise Edition (32Bit) |
Windows 2008 Server (x86 oder x64)
|
SQL 2005 Standard Edition (32Bit oder 64Bit) inkl. SP2
SQL 2005 Enterprise Edition (32Bit oder 64Bit) inkl. SP2
SQL 2008 Standard Edition (32Bit oder 64Bit
SQL 2008 Enterprise Edition (32Bit oder 64Bit) |
Oracle 10g (10.2.0.4) Standard Edition(32Bit oder 64Bit)
Oracle 10g (10.2.0.4) Standard Edition One(32Bit oder 64Bit)
Oracle 10g (10.2.0.4) Enterprise Edition (32Bit oder 64Bit)
Achtung -> Nur manuelle Installation durch BMD Technik |
Systemvoraussetzungen Einzelplatz Workstation:
Es wird sowohl die Datenbank als auch das Programm auf der gleichen Workstation betrieben.
NTCS / BMD Einzelplatzversion
Mindestausstattung
BMD 5.5
Pentium 4 1,5 GHz, 50 MB freier Arbeitsspeicher für BMD Anwendung (gesamter Speicher je nach Betriebssystem, mind. 128 MB für Win 2000; 256 MB für WinXP, 512 MB für Vista). Die vorhandenen Ressourcen dürfen die Windows Voraussetzungen nicht unterschreiten! 2 GB freier Festplattenspeicher.
NTCS
Pentium 4 2 GHz, 500 MB freier Arbeitsspeicher für Datenbank & NTCS Programm (gesamter Speicher je nach Betriebssystem, 768 MB für WinXP/2000, 1,5GB für Vista). Die vorhandenen Ressourcen dürfen die Windows Voraussetzungen nicht unterschreiten! 10 GB freier Festplattenspeicher.
top
Empfohlene Ausstattung
Diese Ausstattung ist die Empfehlung für die Workstation, welche im Netzwerk integriert sind und die BMD-Software zentral am Server nutzen.
BMD 5.5
>= Intel Core2Duo 2,4 GHz, 100 MB freier Arbeitsspeicher für BMD Anwendung (gesamter Speicher je nach Betriebssystem, mind. 256 MB für Win 2000, 512 MB für WinXP, 1 GB für Vista). Die vorhandenen Ressourcen dürfen die Windows Voraussetzungen nicht unterschreiten! 5 GB freier Festplattenspeicher.
NTCS
>= Intel Core2Duo 2,4 GHz, 1024 MB freier Arbeitsspeicher für Datenbank & NTCS Programm (gesamter Speicher je nach Betriebssystem, 1,5 GB für WinXP/2000, >= 2 GB für Vista). Die vorhandenen Ressourcen dürfen die Windows Voraussetzungen nicht unterschreiten! 20 GB freier Festplattenspeicher.
Betriebssystem |
MS SQL |
ORACLE |
Windows 2000 Workstation inkl. SP4 |
SQL 2005 Express inkl. SP2 (32Bit)
SQL 2005 Standard inkl. SP2 (32Bit)
|
Oracle 10g Standard Edition(32Bit)
Oracle 10g Standard Edition One(32Bit)
|
Windows XP Prof. inkl. SP3 |
SQL 2005 Express inkl. SP2 (32Bit)
SQL 2005 Standard inkl. SP2 (32Bit)
SQL 2008 Express
SQL 2008 Standard (32Bit) |
Oracle 10g Standard Edition(32Bit)
Oracle 10g Standard Edition One(32Bit)
|
Windows Vista (jede Version) 32 Bit oder 64 Bit |
SQL 2005 Express inkl. SP2
SQL 2005 Standard inkl. SP2 (32Bit od. 64 Bit)
SQL 2005 Standard inkl. SP2 (32Bit)
SQL 2008 Express
SQL 2008 Standard (32Bit od. 64Bit)
|
Oracle 10g Standard Edition(32Bit)
Oracle 10g Standard Edition One(32Bit)
Oracle 10g Standars Edition One(64Bit)
Achtung -> Nur manuelle Installation durch BMD Technik |
Windows NT, 95, 98 und Millenium werden
nicht als Einzelplatzsystem empfohlen bzw. unterstützt!
http://www.microsoft.com/technet/archive/winntas/ntendlife.mspx?mfr=true
http://www.microsoft.com/windows/support/endofsupport.mspx
Die SQL-Express-Edition kann nur auf einem Einzelplatz eingesetzt werden. Sobald 2 Benutzer oder mehr die Software benutzen muss mindestens die SQL 2005 oder 2008 Standard Edition verwendet werden bzw. Oracle 10g Standard Edition.
|
|