Systemvoraussetzungen (BMD 5.5 und BMD NTCS)

Systemvoraussetzungen BMD 5.5 entsprechen der Mindestvoraussetzung der BMD NTCS.

1. ANFORDERUNGEN SERVER

In diesem Kapitel erfahren Sie die Anforderungen, die an den Server gestellt werden, damit Sie problemlos mit BMD darauf arbeiten können. Zusätzlich zur Mindestausstattung erfahren Sie auch, wie die empfohlene Ausstattung für Server aussieht.

1.1. Mindestausstattung für BMD5.5/NTCS 

1.1.1. ANFORDERUNGEN BIS 8 ANWENDER

NTCS

>= Intel Core i3 v1
4 GB RAM
SATA oder SAS Festplatten mit Array Controller

Nähere Info zum Thema Festplatten:
http://www.bmd.com/support/technik/dokumentationen/detail/sata-sas-bandbreite-ist-nicht-performance.html

 


Der Speicherbedarf ergibt sich je BMD Produkt und anfallenden Daten.
Es werden jedoch mindestens 40 GB freier Speicher benötigt.

 

1.1.2. ANFORDERUNGEN BIS 16 ANWENDER

NTCS

>= Intel Xeon E56xx
8 GB RAM
SAS Festplatten mit Array Controller

Nähere Info zum Thema Festplatten:
http://www.bmd.com/support/technik/dokumentationen/detail/sata-sas-bandbreite-ist-nicht-performance.html

 


Der Speicherbedarf ergibt sich je BMD Produkt und anfallenden Daten.
Es werden jedoch mindestens 40 GB freier Speicher benötigt.

 

1.1.3. ANFORDERUNGEN BIS 25 ANWENDER (darüber auf Anfrage)

NTCS

>= Intel Xeon E5-2xxx v1
8 GB RAM
SAS Festplatten mit Array Controller

Nähere Info zum Thema Festplatten:
http://www.bmd.com/support/technik/dokumentationen/detail/sata-sas-bandbreite-ist-nicht-performance.html

 


Der Speicherbedarf ergibt sich je BMD Produkt und anfallenden Daten.
Es werden jedoch mindestens 40 GB freier Speicher benötigt.

1.2. Empfohlene Ausstattung für BMD5.5/NTCS 

1.2.1. ANFORDERUNGEN BIS 8 ANWENDER

NTCS

>= Intel Xeon E3 – 1xxx v2
>= 12 GB RAM
SAS Festplatten mit Array Controller

Nähere Info zum Thema Festplatten:
http://www.bmd.com/support/technik/dokumentationen/detail/sata-sas-bandbreite-ist-nicht-performance.html

 


Der Speicherbedarf ergibt sich je BMD Produkt und anfallenden Daten.
Es werden jedoch mindestens 40 GB freier Speicher benötigt.

 

1.2.2. ANFORDERUNGEN BIS 16 ANWENDER

NTCS

>= Intel Xeon E5 – 2 xxx v2
>= 16 GB RAM
SAS Festplatten mit Array Controller

Nähere Info zum Thema Festplatten:
http://www.bmd.com/support/technik/dokumentationen/detail/sata-sas-bandbreite-ist-nicht-performance.html

 


Der Speicherbedarf ergibt sich je BMD Produkt und anfallenden Daten.
Es werden jedoch mindestens 40 GB freier Speicher benötigt.

 

1.2.3. ANFORDERUNGEN BIS ca. 25 ANWENDER (darüber auf Anfrage)

NTCS

>= Intel Xeon E5 – 2 xxx v2
>= 16 GB RAM
SAS Festplatten mit Array Controller

Nähere Info zum Thema Festplatten:
http://www.bmd.com/support/technik/dokumentationen/detail/sata-sas-bandbreite-ist-nicht-performance.html

 


Der Speicherbedarf ergibt sich je BMD Produkt und anfallenden Daten.
Es werden jedoch mindestens 40 GB freier Speicher benötigt.

 

2. ANFORDERUNGEN CLIENT WORKSTATION

2.1. Mindestausstattung für BMD 5.5/NTCS

Diese Mindestausstattung ist die Voraussetzung für die Workstations, welche im Netzwerk integriert sind und welche die BMD Software zentral am Server nutzen.

NTCS

>= Intel Core i3 v1
2 GB freier Arbeitsspeicher für NTCS Programm (gesamter Speicher je nach Betriebssystem,
>= 2 GB für Vista und Windows 7,
4 GB für Windows 8 bzw. 8.1)

Die vorhandenen Ressourcen dürfen die Windows-Voraussetzungen nicht unterschreiten.

 


Der Speicherbedarf ergibt sich je BMD Produkt und anfallenden Daten.
Es werden jedoch mindestens 40 GB freier Speicher benötigt.

 

2.2. Empfohlene Ausstattung für BMD5.5 / NTCS

Diese Ausstattung ist die Empfehlung für die Workstation, welche im Netzwerk integriert sind und die BMD Software zentral am Server nutzen.

NTCS

>= Intel Core i3 v2
4 GB freier Arbeitsspeicher für NTCS Programm (gesamter Speicher je nach Betriebssystem,
>= 4 GB für Windows 7, für Windows 8 bzw. 8.1 und Windows 10
SSD Platte

Die vorhandenen Ressourcen dürfen die Windows Voraussetzungen nicht unterschreiten! 40 GB freier Festplattenspeicher.

 


Der Speicherbedarf ergibt sich je BMD Produkt und anfallenden Daten.
Es werden jedoch mindestens 40 GB freier Speicher benötigt.


NTCS Power User (insbesondere wenn Auswertungen gemacht werden, z. B. Kore oder Bilanz Aufbereitungen) benötigen mindestens 4 GB Arbeitsspeicher, da viele Auswertungen im Arbeitsspeicher verarbeitet werden. Dadurch wird die Verarbeitungsgeschwindigkeit merklich gesteigert. Auch eine Anbindung mittels einer 1GBit-Verbindung zum Server wird für diese Benutzer dringend empfohlen.

3. ANFORDERUNGEN BETRIEBSSYSTEM

3.1. Unterstützte Betriebssysteme

 

BMD NTCS Neuinstallation:


Server:

  • Windows Server 2008 SP2 aller Sicherheitsupdates (sowohl x32 als auch x64)
  • Windows Server 2008 R2 SP1 inkl. aller Sicherheitsupdates (x64)
  • Windows Server 2012 inkl. aller Sicherheitsupdates (x64)
  • Windows Server 2012 R2 inkl. aller Sicherheitsupdates (x64)
  • Windows Server 2016 inkl. aller Sicherheitsupdates (x64)


ACHTUNG!

Das Setup der BMDNTCS installiert SQL 2016 automatisch, wenn die Systemvoraussetzungen erfüllt sind (ab Windows Server 2012).

Werden die Voraussetzungen nicht erfüllt, wird SQL 2014 installiert.


Die Oracle Installation muss manuell durch die BMD Technik erfolgen! Grundsätzlich empfiehlt BMD den Einsatz von SQL Server.


Für BMD 5.5 ist unbedingt Netspeed erforderlich!


BMDNTCS benötigt das .Net Framework in der Version 3.5 – dieses muss je nach Betriebssystem installiert werden oder in den Windows Features aktiviert werden.

Client:

  • Windows 7 SP1 inkl. aller Sicherheitsupdates*
  • Windows 8 inkl. aller Sicherheitsupdates*
  • Windows 8.1 inkl. aller Sicherheitsupdates
  • Windows 10 inkl. aller Sicherheitsupdates


* BMD empfiehlt den Einsatz von Windows 8.1 Pro oder 8.1 Enterprise oder Windows 10 Pro bzw. Windows 10 Enterprise

ACHTUNG!
Das Setup der BMDNTCS installiert SQL 2016 automatisch, wenn die Systemvoraussetzungen erfüllt sind (ab Windows 8.1).

Werden die Voraussetzungen nicht erfüllt, wird SQL 2014 installiert.


Windows XP und ältere Versionen werden nicht mehr unterstützt, da diese Betriebssysteme auch von Microsoft nicht mehr gewartet bzw. supportet werden. Daher laufen bestimmte Komponenten, die von der BMD Software benötigt werden, nicht mehr auf diesen Betriebssystemen (z. B. der Report-Generator, welcher die Ausdrucke erzeugt). BMD empfiehlt auch dringend den Umstieg auf ein neueres Betriebssystem, da es seitens Microsoft ab April 2014 keine Wartung mehr dafür gibt.


support.microsoft.com/lifecycle/search/default.aspx

4. INFOS ZU UPDATES, PATCHES, NEUERUNGEN

Das Betriebssystem muss sich in einwandfreiem, fehlerlosem Zustand befinden. Dazu sollten die aktuellsten Servicepacks und Patches der Betriebssystemhersteller installiert werden. Fehler aufgrund mangelnder oder fehlerhafter Patches bzw. Servicepacks sind mit dem Betriebssystemhersteller abzuklären.

Die Wartung des Betriebssystems und der Systemkomponenten ist an sich Aufgabe des Kunden. Sollten mit der BMD-Software Fehler festgestellt werden, so ist dies mit BMD abzuklären. Neue Betriebssysteme können verständlicherweise nicht vom ersten Moment der Verfügbarkeit vollständig getestet werden. Sollten Sie ein absolut neues Betriebssystem einsetzen, sollten Sie den Einsatz mit BMD vorher abklären.

5. SYSTEMVORAUSSETZUNGEN EINZELPLATZ WORKSTATION

Es wird sowohl die Datenbank als auch das Programm auf der gleichen Workstation betrieben.

5.1. Mindestausstattung

NTCS

>= Intel Core i3 v1
4 GB RAM

Die vorhandenen Ressourcen dürfen die Windows-Voraussetzungen nicht unterschreiten! 40 GB freier Festplattenspeicher.

 


Der Speicherbedarf ergibt sich je BMD Produkt und anfallenden Daten.
Es werden jedoch mindestens 40 GB freier Speicher benötigt.

 

5.2. Empfohlene Ausstattung

NTCS

>= Intel Core i3 v2
>= 4 GB RAM

Die vorhandenen Ressourcen dürfen die Windows-Voraussetzungen nicht unterschreiten! 40 GB freier Festplattenspeicher.

 


Der Speicherbedarf ergibt sich je BMD Produkt und anfallenden Daten.
Es werden jedoch mindestens 40 GB freier Speicher benötigt.

 

NTCS Power User (insbesondere wenn Auswertungen gemacht werden, z. B. Kore oder Bilanz Aufbereitungen) benötigen mindestens 4 GB Arbeitsspeicher, da viele Auswertungen im Arbeitsspeicher verarbeitet werden. Dadurch wird die Verarbeitungsgeschwindigkeit merklich gesteigert.

6. ANFORDERUNGEN NETZWERK

Falls die BMD Software über Netzwerk eingesetzt wird, so ist ausschließlich das Netzwerkprotokoll TCP/IP einzusetzen. Andere Protokolle werden von uns nicht empfohlen oder unterstützt. Verursachte Fehler durch Netzwerkprotokolle sind mit dem Hersteller der Software für dieses Protokoll abzuklären (zumeist der Betriebssystem-Hersteller).

Die Verkabelung des Netzwerks und weitere Netzwerkkomponenten müssen sich in fehlerlosem Zustand befinden, damit die Funktionalität von BMD überhaupt zur Verfügung gestellt werden kann. Fehler aufgrund der Verkabelung oder von Netzwerkkomponenten sind mit dem Hersteller des Produkts abzuklären (Lieferant kontaktieren).

Für die NTCS wird eine stabile Verbindung zwischen Datenbankserver und Client benötigt. Diese Verbindung muss 100 Mbit oder höher betragen. Die Empfehlung ist eine Verbindung mit 1 Gbit zwischen den Clients und dem Server.

Die BMD Software kann nicht über eine WAN oder VPN Strecke betrieben werden. In diesem Fall ist eine Remotedesktopverbindung bzw. ein Remotedesktop Server notwendig. Des Weiteren wird auch der Betrieb via WLAN nicht empfohlen, da die BMD Software keine Wiederverbindung im Falle einer Netzwerkunterbrechung beherrscht.

7. ANFORDERUNGEN DRUCKER

Grundsätzlich können alle Drucker, welche unter Windows funktionieren, auch aus BMD angesprochen werden. Es wird dabei auf die Windows Druck-Funktion zugegriffen (Windows Spooler). Grundsätzlich gilt daher: Funktioniert der Drucker aus Windows korrekt, so funktioniert er auch mit BMD.

Es sollten grundsätzlich nur Drucker mit einem integrierten Druckprozessor verwendet werden. Von Druckern, die einen sogenannten „Host Based Treiber“ benötigen (der Rechner übernimmt die komplette Aufbereitung des Ausdrucks) wird abgeraten. Unter Terminalserver können solche Drucker gar nicht eingesetzt werden.

8. ALLGEMEINE HINWEISE

Wird die BMD Software auf einem Remotedesktop Server betrieben, so muss die Farbtiefe auf mindestens 16 Bit eingestellt werden. Ansonsten werden die grafischen Icons vom Remotedesktop Server auf weniger Farben skaliert, was einen sehr negativen Einfluss auf den Bildaufbau hat.
Auf einem Remotedesktop Server dürfen keine Drucker ohne dezidierten Druckprozessor eingesetzt werden.

BMD bietet eine weitere Anzahl an Dokumenten für die Unterstützung bei Installationen an. Diese befinden sich auf dem BMD Installationsmedium oder auch auf der BMD Homepage. Bitte lesen Sie diese Dokumente ebenfalls. Somit verfügen Sie auch über zusätzliche Empfehlungen und Hinweise.

Bemerkung Arbeitsspeicher allgemein:
Um effizient mit der BMD-Software zu arbeiten, ist es zwingend erforderlich, dass genügend freier Arbeitsspeicher zur Verfügung steht. Erfahrungen zeigen, dass zum Teil Arbeitsstationen bzw. Server über genügend Arbeitsspeicher verfügen würden, dieser aber von verschiedensten Drittapplikationen reserviert wird oder in Verwendung ist. Die tatsächlichen Systemanforderungen sind immer abhängig von der Konfiguration, der zu erwartenden Auslastung und den installierten Drittapplikationen auf einer Workstation oder auf dem Server. 

 

9. VON BMD NTCS UNTERSTÜTZTE DATENBANK-/BETRIEBSSYSTEM-VERSIONEN

9.1. NTCS Mehrplatzversion

ACHTUNG!
Das Setup der BMDNTCS installiert SQL 2016 automatisch, wenn die Systemvoraussetzungen erfüllt sind. Werden die Voraussetzungen nicht erfüllt, wird SQL 2014 installiert.

BMDNTCS benötigt das .Net Framework in der Version 3.5 – dieses muss je nach Betriebssystem installiert oder in den Windows Features aktiviert werden.

Von BMD NTCS unterstützte Datenbank-/Betriebssystem-Versionen
(Es wird seitens BMD sowohl die 32- (falls vorhanden) als auch 64 Bit-Version der entsprechenden Betriebssysteme und Datenbanken unterstützt. Es wird empfohlen jeweils die 64 Bit-Version einzusetzen.)
                                                                                                  

B E T R I E B S S Y S T E M E
NTCS Mehrplatzversion Windows 2008 inkl. SP2 Server (auch Small Business Server 2008) Windows 2008 R2 Server inkl. SP1 (auch Small Business Server 2011) Windows 2012 Server Windows 2012 R2 Server Windows 2016 Server
SQL 2008 Standard Edition inkl. SP4 x x x  
SQL 2008 Enterprise Edition inkl. SP4 x x x  
SQL 2008 R2 Standard Edition inkl. SP3 x x x x  
SQL 2008 R2 Enterprise Edition inkl. SP3 x x x x  
SQL 2012 Standard Edition inkl. SP3 x x x x
SQL 2012 Enterprise Edition inkl. SP3 x x x x
SQL 2014 Standard Edition inkl. SP2 x x x x
SQL 2014 Enterprise Edition inkl. SP2 x x x x
SQL 2016 Standard Edition inkl. SP1 x x
SQL 2016 Enterprise Edition inkl. SP1 x x x


* Achtung!
 Manuelle Installation NUR durch BMD Technik 
Die Web Server Edition der Server Betriebssysteme werden von BMDNTCS nicht unterstützt.
Auf MS-SQL ist die Vergleichsfunktion allgemein „case insensitive“ eingestellt. D.h. es können keine „case sensitiven“ Keys angelegt werden.
Wird der SQL Server manuell installiert, muss dieser für die BMD Software „case insensitive“ installiert werden. Zusätzlich muss auch der „Mixed Mode“ für die Anmeldung aktiviert werden.

9.1.1. NTCS/BMD Einzelplatzversion


ACHTUNG!

Das Setup der BMDNTCS installiert SQL 2016 automatisch, wenn die Systemvoraussetzungen erfüllt sind (ab Windows 8.1).

Werden die Voraussetzungen nicht erfüllt, wird SQL 2014 installiert.

Windows XP und ältere Versionen werden nicht mehr unterstützt, da diese Betriebssysteme auch von Microsoft nicht mehr gewartet bzw. supportet werden.

Daher laufen bestimmte Komponenten, die von der BMD Software benötigt werden, nicht mehr auf diesen Betriebssystemen (z. B. der Report-Generator, welcher die Ausdrucke erzeugt). BMD empfiehlt auch dringend den Umstieg auf ein neueres Betriebssystem, da es seitens Microsoft ab April 2014 keine Wartung mehr dafür gibt.

support.microsoft.com/lifecycle/search/default.aspx

 

B E T R I E B S S Y S T E M E
NTCS/BMD EinzelplatzversionWindows 7 (Home Edition unterstützt nur SQL Express) inkl. SP1Windows 8 (jede Version)Windows 8.1 (jede Version)
 
Windows 10 (jede Version)
SQL 2008 Express inkl. SP4xxx 
SQL 2008 Standard inkl. SP4xxx
SQL 2008 R2 Express inkl. SP3xxx 
SQL 2008 R2 Standard Edition inkl. SP3xxx
SQL 2012 Standard Edition inkl. SP3xxx
SQL 2012 Express inkl. SP3xxx
SQL 2014 Express Edition inkl. SP2xxx
SQL 2014 Standard Edition inkl. SP2xxx
SQL 2016 Standard Edition inkl. SP1xx
SQL 2016 Express Edition inkl. SP1xx


* Achtung!
 Manuelle Installation NUR durch BMD Technik

Die SQL-Express-Edition kann nur auf einem Einzelplatz eingesetzt werden. Sobald 2 Benutzer oder mehr die Software benutzen, muss mindestens die SQL 2008, 2008 R2, 2012 oder 2014 Standard Edition verwendet werden.

Einschränkungen SQL Express Edition:

  • 10 GB Datenbankgröße
  • Limitierung auf 1 GB Arbeitsspeicher
  • Limitierung auf 4 CPU Kerne
  • Keinen SQL Agent für automatische Sicherung (!!)
  • Keinen SQL Agent für Wartungspläne (!!)

 


Achtung!

Wird der SQL Server manuell installiert, muss dieser für die BMD Software „case insensitive“ installiert werden. Zusätzlich muss auch der „Mixed Mode“ für die Anmeldung aktiviert werden.

Für Fragen steht Ihnen unsere BMD Technik-Abteilung gerne zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns via E-Mail: technik@bmd.at.

Besuchen Sie unsere Homepage unter www.bmd.at. Dort finden Sie alle Informationen zur BMD BUSINESS SOFTWARE, zum Unternehmen und den Veranstaltungen.


BMD SYSTEMHAUS GMBH

Sierninger Straße 190
4400 Steyr
Tel: 05/0883-0 Fax: 05/0883-66
E-Mail: bmd@bmd.com


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Datum:
29.11.2016
Kategorie:
Systemvoraussetzungen
Autor:
BMD Systemhaus GmbH
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