Kurzfristiger Finanzplan und Bonitätsanalyse

Beim Kurzfristigen Finanzplan werden die Zahlungsflüsse z. B. nach Kalenderwochen anhand der Offenen Posten ermittelt. Effektive Zahlungsgewohnheiten aus der Zahlungsvergangenheit des Kunden werden errechnet und ein Schnitt daraus ermittelt. So ist eine realistischere Prognose möglich als bei der Ermittlung nach den Wunschzahlungszielen. Ein Kunde kann als Skonto- oder Nettozahler oder mit Hilfe der Bonitätsanalyse laut durchschnittlichem oder gewichtetem Zahlungsziel eingestuft werden. 

Zusätzlich können auch manuell Zahlungen erfasst werden. Sie können auch Kunden und einzelne Rechnungen für die Berechnung sperren. 

Personenkonten – Finanzplan kurzfristig

Die Kurzfristige Finanzplanung mit Darstellung des Mittelbedarfs oder Überschusses in max. 12 Folgeperioden ist so möglich. Die Perioden können Tage, Kalenderwochen oder auch Dekaden sein. Die Werteermittlung erfolgt aus den Kunden-/Lieferanten-Konten und aus zeitlich abzugrenzenden Zahlungsverpflichtungen, wie Personalkosten, Finanzamt usw. Als Ergebnisse erhalten Sie die Entwicklung des Girokontos mit und ohne Berücksichtigung des verfügbaren Bankrahmens in dem von Ihnen festgesetzten Zeitraum. 

Bonitätsanalyse

Die Bonitätsanalyse gibt Ihnen Auskunft über die Bonität und Zahlungsmoral Ihrer Kunden. Der ausgewiesene Bonitätsindex (100 = Sehr gut, 600 = Sehr schlecht) orientiert sich von seiner Darstellung her an die von professionellen Auskunfteien. Zusätzlich wird das durchschnittliche und nach Beträgen gewichtete Zahlungsziel errechnet. Die Bonitätsanalyse lässt sich auch hervorragend als Frühwarninstrument zur Erkennung von Zahlungsausfällen verwenden.

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