Bilanzchecklisten

Nutzen Sie für die Erstellung von Jahresabschlüssen die intelligenten Checklisten von BMD:

Checklisten „mit erweiterter Funktionalität“ für die 

  • Bilanzierung, 
  • Bilanzanalyse, 
  • EA-Rechnung, 
  • Überschussrechnung,...

Mit den von BMD entwickelten „intelligenten Checklisten für die Bilanzierung“ erfolgt eine systemunterstützte Benutzerführung und Unterstützung bei der Bilanzierung mit zusätzlichen Dokumentationsfunktionen. 

Durch das Beantworten von Fragen werden weitere Fragen bzw. Tätigkeiten aktiviert oder - je nach Antwort - als nicht notwendig erkannt und somit automatisch weggefiltert. Die Checklisten passen sich also automatisch an die Situation an und helfen damit, unnötige Arbeit und damit Zeit zu sparen.

Wenn also z. B. (wie in der Abbildung) die Frage 2.1.2. (nach der Rechtsformart) beantwortet und „Kapitalgesellschaft“ gewählt wird, werden einerseits u. a. die Fragen 2.2.2. (nach der Unternehmensgröße, § 221 Abs. 1 bis 3) sowie 2.8. (Firmenbuchauszug) aktiviert sowie andererseits die Fragen 2.2.3. (Größe des Vereins) bzw. 2.9. (Vereinsregisterauszug) automatisch deaktiviert, weil diese Fragen bei Kapitalgesellschaften nicht relevant sind:

Damit wird sichergestellt, dass bei korrekter Fragenbeantwortung alle relevanten in der Checkliste enthaltenen Aktivitäten zur Bearbeitung vorgeschlagen werden.

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Möglichkeiten der Dokumentation

Neben der Beantwortung von Fragen bzw. Ausführung vorgeschlagener Aktivitäten bestehen auch noch unterschiedliche Möglichkeiten der Dokumentation:

  • Begründung: Erklärung, warum die Antwortalternative gewählt wurde.
  • Arbeitsblatt: Hier können Texte, Tabellen, Bilder,… eingefügt werden; z. B. zur Dokumentation, was bearbeitet, umgebucht bzw. was wie gerechnet wurde,…
  • Dokumente: Verknüpfungen zum BMD-DMS und Links zu externen Dokumenten (Explorer) sind möglich.
  • Feststellungen: Während der Bearbeitung der Checklisten können Feststellungen erfasst werden, die am Ende gefiltert bzw. gedruckt werden können (z. B. Fragenliste für die Mandantenbesprechung).
  • Rückfragen: Beispielsweise zur Dokumentation der Kommunikation mit dem Mandanten bzw. dem Gruppenleiter.

Viele Aktivitäten haben „Beschreibungen“, die vor allem neuen Mitarbeitern bei den „ersten Schritten“ im Bereich Bilanzierung helfen sollen und die Einarbeitungszeit deutlich verkürzen können.

Jede Frage bzw. Aktivität hat einen Status. Zunächst sind alle notwendigen Aktivitäten offen. Bei Bearbeitung durch den User wird automatisch der Status „in Arbeit“ angezeigt. Am Ende wird durch den User der Status „erledigt“ vergeben. Damit ergibt sich ein sehr guter Überblick über den Arbeitsfortschritt des Projekts.

Alle erledigten Fragen können von einem weiteren User „freigegeben“ werden („Vier-Augen-Prinzip“). Nach der Freigabe aller Aktivitäten ist sichergestellt, dass am abgeschlossenen Projekt nichts mehr verändert werden kann.

Das nun folgende Bild bringt das eben Beschriebene auf den Punkt und sagt mehr als tausend Worte:

Nachdem in einer Standard-Checkliste nicht alle denkbaren Fragestellungen allgemein vorgeschlagen werden können, sind die Checklisten bei Bedarf auch mandantenbezogen erweiterbar.

Fazit

BMD-Checklisten für die Bilanzierung können bei sachgerechter Anwendung dabei helfen, dass alle relevanten Themenstellungen bearbeitet und erledigt werden und die erledigte Arbeit angemessen dokumentiert werden kann.

 

Damit ist ein weiterer Schritt zur Qualitätssicherung im Bereich der Erstellung von Jahresabschlüssen gelungen.

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